
Ich hab ja vor kurzem bereits schonmal über die Werbetafeln der Zukunft berichtet. Wie im Film können sie einen erkennen, sogar Alter und Geschlecht und dann passende Werbung einblenden.
Aber was noch viel genialer ist, ist das hier aus dem Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (MIT):
Warum muss unsere Interaktion in sozialen Netzwerken und im Internet allgemein nur auf das Medium Computer beschränkt bleiben? Im Film zeigt uns die Professorin ein Art in die Kleidung eingearbeiteter Computer+Projektor, der alles aus der Computerwelt in die Umgebung projizieren kann. So kann das Tastenfeld fürs Handy auf die Handinnenfläche aufgestrahlt werden, man kann sogar wählen. Oder in den Papierzeitungen sind freie weiße Stellen, auf die der Projektor reagiert und zum Artikel passende Filme ausstrahlen kann. Sie nennen das ganze den sechsten Sinn. Alles noch am Anfang, aber das ist einfach nur genial, ich freue mich auf die nächsten Jahrzehnte, solangs nur die Computer sind, die wir aus Minority Report übernehmen. Aber genug geschwafelt, seht es euch selbst an:
