Einfach mal ansehen:

Ich bin ja immer wieder beeindruckt, wenn Leute soviel Zeit in ihre Projekte, in ihre Kunst stecken, ohne zu wissen, was am Ende dabei rumkommt. Wieviel Aufwand dieser Film war, seht ihr hier:

Da wurde alles abgemessen, selbst die Körperhaltung pro Frame musste berechnet werden, damit es flüssig aussah. Achja, nicht zu vergessen die Tatsache, dass das Team für diesen kurzen Film über 6000 Kilometer durch Amerika gereist ist, wie hier zu sehen. Wahnsinn …

Ein Kommentar

  1. Pingback: Walk across America | Thomas Horster

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