Ende Oktober haben wir uns mit den Kameras aufgemacht, das „Hohe Venn“ zu besuchen. „Venn“ steht für Moor. Es bezeichnet eine Naturfläche von ca. 45 Quadratkilometern zwischen Ardennen und Eifel, nicht weit von Aachen entfernt. Die Eigenschaft als Moor verdankt das Gebiet (unter anderem) der Tatsache, dass es der höchste Punkt Belgiens ist und die Atlantikluft hier aufsteigt und abregnet.

Das Gebiet ist in großen Teilen von Holzstegen durchzogen, auf denen man trockenen Fußes wandern kann. Ich muss zugeben: Als Kind hat mich die Natur kaum interessiert, da ich dort wohnte und es allgegenwärtig war. Man konnte in Wäldern spielen, am Rursee oder musste mit den Eltern durchs Moor wandern. Es war einfach normal.

Erst seit ich in der Stadt wohne, im Büro sitze und die Freizeit knapp ist, genieße ich das Urlaubs-Naturparadies direkt vor der Haustür, für das viele Menschen weit reisen würden. Egal ob Hohes Venn oder der Nationalpark Eifel, besonders für (Hobby-)Fotografen gibt es hier ganz tolle Motive.

Einige Motive aus dem Hohen Venn habe ich für euch festgehalten, über Kommentare würde ich mich freuen!

Andreas Poschen

ist ein 34jähriger E-Commerce Experte, agile Product Owner und UX-Fan aus Aachen. Er arbeitet in Köln in einer großen Agentur und schreibt hier über seine Profession, seine Gedanken, Netzfundstücke und zu seinen Lieblingsserien. (mehr zu Andreas). Folgt ihm auf:


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Ein Kommentar zu “Naturwunder direkt vor der Haustür – Das Hohe Venn