Hier kommt das xPhone
0mit integriertem direct print und Induktionskochfeld, da kann das iPhone einpacken
(via)
kommentierenmit integriertem direct print und Induktionskochfeld, da kann das iPhone einpacken
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kommentierenEin Applebenutzer hat jüngst seine Garantie eingebüßt, weil er zuviel geraucht hat. Die Teer und Nikotinablagerungen waren wohl so heftig, dass man laut Anfrage bei Apple “nicht von Angestellten verlangen wird, Reparaturen an etwas durchzuführen, das ihre Gesundheit gefährden kann”. Das find ich als militanter Nicht-mehr-Raucher (das sind bekanntlich die schlimmsten) ja mal extrem witzig

Photoshop bietet ja schon eine ganz gute Zusatzmodulverwaltung. Alles von Verläufen, Aktionen, Stile, Fonteigenschaften hin zu Pinselspitzen lässt sich abspeichern.
Ich persönlich hatte immer das Problem, das ich eine geschätzte Million Pinselspitzen herumfliegen habe, die sich sehr schwer verwalten lassen, weil man sie sich nur in Photoshop selbst ansehen kann. Ich würde sie aber gerne vor dem hinzuladen schon betrachtet können.
Für Windows hatte ich damals ein sehr gutes Tool namens „ABR Viewer“. Damit kann man sich Pinselspitzen anschauen, Vorschau-Bilddateien erzeugen und sie Ordnen. Für Mac war man lange Zeit aufgeschmissen.
Vor einigen Wochen habe ich dann einen ABR Viewer für Mac gefunden. Er basiert auf Java und kann somit nativ unter Mac OS X ausgeführt werden, Java im System sei dank. Zusätzlich kann man noch sagen, dass man dieses Programm somit auch unter Linux ausführen kann, warum man das auch immer tun sollte, so ohne Photoshop.
So. Fehlt nur noch eines, was mir unter Mac noch gefehlt hatte: Ein Quicklook ABR Plugin.
Quicklook ist eine Funktion von Mac OS X, mit der Leertaste im Dateibrowser kann man sich die gewählte Datei schnell anschauen, ohne das nötige Programm dafür zu starten. Und das geht seeeehr schnell. Funktioniert für Bilder, Video, Office Datei, PDFs und so weiter. Diese Funktionen lassen sich durch Plugins erweitern.
Und nun hat sich jemand erbarmt, endlich ein Quicklook Plugin für Photoshop Brushes zu programmieren (dank an Apfelquak für den Hinweis). Das Plugin findet man hier. Und die Installation ist wirklich ein Kinderspiel, einfach nur die Datei in /Library/Quicklook schieben.
Und schon sieht man Photoshop Brushes in der Vorschau:

Sowie in der Quicklook Ansicht:

Danke dafür !
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Verdammt nochmal, warum hängt der Firefox 3 am Mac alle 10 Sekunden für einige Momente? Der FF Prozess steigt dann kurzzeitig stark an, ohne jeden Grund. Hab schon alles durchsucht, wer einen rat weiß, bitte hier posten
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Durch einen Kommentar in Olivers Beitrag auf aptgetupdate.de, in dem er über Möglichkeiten siniert, die mittlerweile epedemisch zunehmende Werbung in Feeds (google sei dank) zu blockieren, bin ich auf eine interessante Möglichkeit gestoßen, Werbeserver systemweit und programmübergreifend zu stoppen.
Bei student-im-urlaub.de (grüße aus Aachen nach Aachen) wird beschrieben, wie man auf unixoiden System die Hosts Datei anpassen kann. Mittels einer Eintragung in der /etc/hosts kann man bestimmte Netzadressen auf bestimmte IP Adressen leiten. Möchtest du das Google.de auf deinen lokal laufenden Server verweist? Schreibe
127.0.0.1 google.de
in die /etc/hosts. So und nach diesem Prinzip wird einfach jeder bekannte Adserver auf die lokale Adresse umgeleitet. Folge ist: Die vom Browser angeforderte Werbung wird nun auf dem Rechner gesucht und natürlich nicht gefunden: Sie erscheint nicht mehr in der Webseite. Oder eben auch nicht mehr im Feedreader.
127.0.0.1 ad.aftenposten.no
127.0.0.1 ad.aftonbladet.se
127.0.0.1 ad.allstar.cz
127.0.0.1 ad.altervista.org
127.0.0.1 ad.anuntis.com
(etc....)
Diese Liste kann man sich von diversen Seiten holen, die alle möglichen Adserver auflisten. Die verlinkte Quelle zeigt zusätzlich noch einen Weg, wie man sich mittels eines einfachen Shellscriptes bequem immer die neusten Links in seine Hosts Datei laden kann.
Sagte ich eben unixoide Systeme? Wie praktisch das OSX eben so eines ist. Der beschriebene Weg lässt sich auch ideal auf den Mac übertragen. Einfach mal ausprobieren. Bei Fragen schreibt mir nen Kommentar

So, nachdem der sogenannte Wettbewerb vorbei ist, kann ich einmal drüber berichten, denn ich wollte nicht dran teilnehmen.
Das ganze war eine Aktion vom Apple Magazin “Macnotes“. Es wurde als Preis ein ungelocktes iPhone unter denjenigen ausgelobt, die mit dem Begriff “Befreiphone” bei Google auf Platz 1 landen. Herausgekommen ist eine beispiellose Werbekampagne für das Magazin selbst.
Denn: Für den Preis eines iPhones, etwa 500-700 Euro, bekamen die Macher von Macnotes einen Berg voller wertvoller Backlinks und jede Menge Aufmerksamkeit. Das hätte für den Preis keine PR-Firma oder Backlink-Verkäufer besser machen können. Das Magazin selbst spricht von Domain- und Subdomainregistrierungen im dreistelligen Bereich. Berichtet wurde über die Aktion in Online- und Printmedien wie Bild, Welt usw.
Und auch die namhaftesten Blogger und Firmen sind wie die Lemminge dieser Werbeaktion hinterhergerannt und haben kostenlos die Werbetrommel für Macnotes gerührt. Ob das ganze nun aus Schnäppchenmentalität oder wirklichem Wettkampfgeist heraus passiert ist, sei dahingestellt. Fakt ist, dass die Wenigsten das ganze einmal kritisch betrachtet haben. Und Fakt ist auch, dass durch das einstreuen unsinniger Befreiphone Links die Qualität des normalen Contents bei manch respektabler Seite gelitten hat.
Kleines Detail am Rande: Der Begriff “Befreiphone” ist nun 190.000 mal in Google zu finden. Und nun ratet mal, wer die Domain befreiphone.de innehat und sich damit ein weiteres wertvolles Handelsobjekt erschaffen hat …
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