Photoshop

Photoshop bietet ja schon eine ganz gute Zusatzmodulverwaltung. Alles von Verläufen, Aktionen, Stile, Fonteigenschaften hin zu Pinselspitzen lässt sich abspeichern.

Ich persönlich hatte immer das Problem, das ich eine geschätzte Million Pinselspitzen herumfliegen habe, die sich sehr schwer verwalten lassen, weil man sie sich nur in Photoshop selbst ansehen kann. Ich würde sie aber gerne vor dem hinzuladen schon betrachtet können.

Für Windows hatte ich damals ein sehr gutes Tool namens „ABR Viewer“. Damit kann man sich Pinselspitzen anschauen, Vorschau-Bilddateien erzeugen und sie Ordnen. Für Mac war man lange Zeit aufgeschmissen.

Vor einigen Wochen habe ich dann einen ABR Viewer für Mac gefunden. Er basiert auf Java und kann somit nativ unter Mac OS X ausgeführt werden, Java im System sei dank. Zusätzlich kann man noch sagen, dass man dieses Programm somit auch unter Linux ausführen kann, warum man das auch immer tun sollte, so ohne Photoshop.

So. Fehlt nur noch eines, was mir unter Mac noch gefehlt hatte: Ein Quicklook ABR Plugin.

Quicklook ist eine Funktion von Mac OS X, mit der Leertaste im Dateibrowser kann man sich die gewählte Datei schnell anschauen, ohne das nötige Programm dafür zu starten. Und das geht seeeehr schnell. Funktioniert für Bilder, Video, Office Datei, PDFs und so weiter. Diese Funktionen lassen sich durch Plugins erweitern.

Und nun hat sich jemand erbarmt, endlich ein Quicklook Plugin für Photoshop Brushes zu programmieren (dank an Apfelquak für den Hinweis). Das Plugin findet man hier. Und die Installation ist wirklich ein Kinderspiel, einfach nur die Datei in /Library/Quicklook schieben.

Und schon sieht man Photoshop Brushes in der Vorschau:

Photoshop ABR Vorschau

Sowie in der Quicklook Ansicht:

photoshop-abr-quicklook

Danke dafür !

Firefox

Verdammt nochmal, warum hängt der Firefox 3 am Mac alle 10 Sekunden für einige Momente? Der FF Prozess steigt dann kurzzeitig stark an, ohne jeden Grund. Hab schon alles durchsucht, wer einen rat weiß, bitte hier posten :)

Apple Logo

Durch einen Kommentar in Olivers Beitrag auf aptgetupdate.de, in dem er über Möglichkeiten siniert, die mittlerweile epedemisch zunehmende Werbung in Feeds (google sei dank) zu blockieren, bin ich auf eine interessante Möglichkeit gestoßen, Werbeserver systemweit und programmübergreifend zu stoppen.

Bei student-im-urlaub.de (grüße aus Aachen nach Aachen) wird beschrieben, wie man auf unixoiden System die Hosts Datei anpassen kann. Mittels einer Eintragung in der /etc/hosts kann man bestimmte Netzadressen auf bestimmte IP Adressen leiten. Möchtest du das Google.de auf deinen lokal laufenden Server verweist? Schreibe

127.0.0.1 google.de

in die /etc/hosts. So und nach diesem Prinzip wird einfach jeder bekannte Adserver auf die lokale Adresse umgeleitet. Folge ist: Die vom Browser angeforderte Werbung wird nun auf dem Rechner gesucht und natürlich nicht gefunden: Sie erscheint nicht mehr in der Webseite. Oder eben auch nicht mehr im Feedreader.

127.0.0.1 ad.aftenposten.no
127.0.0.1 ad.aftonbladet.se
127.0.0.1 ad.allstar.cz
127.0.0.1 ad.altervista.org
127.0.0.1 ad.anuntis.com
(etc....)

Diese Liste kann man sich von diversen Seiten holen, die alle möglichen Adserver auflisten. Die verlinkte Quelle zeigt zusätzlich noch einen Weg, wie man sich mittels eines einfachen Shellscriptes bequem immer die neusten Links in seine Hosts Datei laden kann.

Sagte ich eben unixoide Systeme? Wie praktisch das OSX eben so eines ist. Der beschriebene Weg lässt sich auch ideal auf den Mac übertragen. Einfach mal ausprobieren. Bei Fragen schreibt mir nen Kommentar :)

so umschreibt es der Blogger auf adminday.de. Das Appleuser das Auspacken ihrer heiligen Macs zelebrieren wie einen Gottesdienst, ist nichts neues, aber in diesem Ausmaße ist das schon selten. Die Anlieferung von sage und schreibe mehr als 100 brandneuen Macs wird in Wort und Bild festgehalten. Um bei religiösen Bildern zu bleiben, würde ich sagen, da wird sogar der größte Asket ein bisschen neidisch ;).

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