zumindest für Mozilla.
Die Einfallstore für Schädlinge sind heutzutage näher als man denkt. Als Haupteinfalltore gelten mittlerweile Flash und PDF-Dateien, also Sachen, denen die meisten noch blind vertrauen. Zumindest veraltete Versionen von Flash (und anderen Plugins) kann man aber mit folgendem Link abchecken:
http://www.mozilla.com/en-US/plugincheck/
Die Seite zeigt einem die installierten Plugins und welche davon veraltet sind.

Und wer Flash grundsätzlich niemals vertraut, so wie ich, sollte sich Flashblock installieren, es blockiert sämtliches Flash, es sei denn, man erlaubt es.
Und wo wir gerade dabei sind, solltet ihr euch noch BetterPrivacy installieren, es löscht den Cookie, den Flash bei euch setzen kann, den ihr nicht einfach so löschen könnt. Der ermöglicht sonst nämlich eine Langzeitverfolgung eurer Aktivitäten.


Eigentlich sollte ich mich als HTML-Knecht ja freuen. Nach einer Beschwerde von der Operamachern wird die EU Microsoft dazu zwingen, das Monopol des IE auf Windows Betriebssystemen zu beenden. Es könnte z.B. so aussehen, dass die Benutzer bei der Installation eine Auswahlliste mit den beliebtesten Browsern zu sehen bekommen. Ganz schnelle Füchse sind das, die EU, hat ja nur 10 Jahre gedauert, seit MS sein Monopol ausnutzt.
Jetzt stellt sich mir die Frage: Wer entscheidet, was für Browser in diese Liste rein sollen? Jonathan Todd, Sprecher der EU-Kommission sagt es kommen Firefox, Safari, Google Chrome und Opera in Frage.
Was für ein Schwachsinn, wenn wir den Fehler machen und Regierungsheinis das entscheiden lassen, ist Hopfen und Malz eh verloren. Wie kommt der Herr eigentlich auf seine Aufzählung?
Opera? Ich persönlich hasse Opera. Benutzt niemand, die Verbreitung liegt bei 2% und haben einen proprietäre Rendering Engine.
Safari? Benutzen mit Webkit immerhin eine freie Rendering Engine und ist für Apple User der beste Browser. Das ist auch der Haken. Verbreitung liegt bei 2%, wenn man da Apple User abzieht kann man die Windows-Safari-Nutzer an einer Hand abzählen.
Google Chrome – Also bitte. Als ob wir den Typen nicht schon genug Daten in den Rachen werfen. Und eine Verbreitung von 0,8% ist auch nicht wirklich ein Argument.
Im Grunde bin ich momentan ganz zufrieden mit der jetzigen Situation. Der IE6 liegt im Sterben und der IE7 ist zwar nicht perfekt, aber immerhin schon ein wenig zeitgemäßer. Der IE8 ist zwar immernoch der Versager des Acid-Tests, aber er schafft für einen IE schon erstaunlich viele Standards. Und als zweiter großer Browser ist da der Firefox. Die Verteilung im Moment ist bei 50 zu 40 bei IE und FF, die restlichen 10 teilen sich oben genannte und ein paar Exoten.
Was mal sinnvoll wäre, wenn auch utopisch: Man zwingt alle die mitspielen wollen, dass sie sich auf eine Rendering Engine einigen, welche auch immer.

25. Februar 2009
Kategorien
CSS,
HTML,
Webdesign
Tags
Browser, Chrome, EU, Firefox, Google, Internet Explorer, Microsoft, Opera, Safari

Hier nun der Beginn meiner kleinen Zusammenfassung über das Tuning von Webseiten.
Am wichtigsten an Webseiten ist sauberer Code und intelligentes Design. Nur durch eine saubere Arbeit ist der Grundstein gelegt, für weniger Serverbelastung, schnellere Ladezeiten und schnelleren Aufbau. Ich spreche hier nicht über die Programmierung, PHP oder andere Programmiersprachen. Diese Anleitung ist für Leute die zumindest Codetechnisch ihr Glück in die Hände der Entwickler von Systemen wie Wordpress legen und nur ihr Template perfektionieren wollen
Must-Have-Tools
Zu den Must-Have-Tools zählt zu allererst der Firefox Browser. Mit seinem Reichtum an Plugins ist er zu einem mächtigen Tool für Webentwickler geworden. Da wundert es nicht, dass die meisten Profis mit Firefox entwickeln, obwohl der Großteil der Kunden noch den Internet Explorer nutzt.
Zunächst bestücken wir unseren Browser mit den Plugins Web Developer Toolbar, Firebug und HTML Validator. Dann ein Browserneustart. Wir sehen nun oben die Toolbar die man sich in Ruhe mal ansehen sollte. Sie bietet viele nützliche Funktionen wie z.B. verbotenes inline-css oder Bilder abzuschalten.

Im Browserfuß sehen wir nun einen kleinen gelben Käfer, dies ist der Firebug. Daneben die Anzeige vom HTML Validator, der anzeigt, ob die Seite HTML Fehler enthält.

Nun sollte man Schritt für Schritt die Fehler des Validators durchgehen und die Fehler bereinigen, wo es geht. Perfekte Webseiten gibt es kaum und ist bei dynamischen Seiten selten lange Zeit perfekt. Aber ein gewisses Maß kann man erreichen.
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19. Januar 2009
Kategorien
CSS,
HTML,
Tutorials,
Webdesign
Tags
CSS, Firebug, Firefox, HTML, Semantik, Tutorial, Web Developer Toolbar, Webdesign

Verdammt nochmal, warum hängt der Firefox 3 am Mac alle 10 Sekunden für einige Momente? Der FF Prozess steigt dann kurzzeitig stark an, ohne jeden Grund. Hab schon alles durchsucht, wer einen rat weiß, bitte hier posten
