
Schon seit es die praktische Google Bildersuche gibt, habe ich mich gefragt, ob es technisch machbar ist, die Suche nach Lizenzen zu filtern, um so freie Bilder zu bekommen. Google hat mich erhört!
In der neuen Google Bildsuche findet sich unter “Erweiterte Suche” der Begriff “Nutzungsrechte
- zur Wiederverwendung gekennzeichnet
- zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet
- zur Wiederverwendung mit Veränderung gekennzeichnet
- zur kommerziellen Wiederverwendung mit Veränderung gekennzeichnet
So wie ich das gesehen habe, durchforstet er primär erstmal große Archive die viele freie Bilder enthalten, wie Flickr oder Wikimedia Commons, und darüberhinaus scheint er nach allem zu suchen, was die CC Lizenzen auf der Seite stehen hat. Erkennbar an diesem Button:

Gut, so ganz frei sind die Bilder demnach nicht, es wird nach CC Lizenzen und nicht nach Public Domain oder anderen Lizenzen gesucht, aber immerhin ein Anfang


Wie man bei Webstandard erfährt, räumt Google jetzt den Ergebnissen mehr Platz auf der Ergebnisseite ein. Soll heißen: Die Googleergebnisse gabs immer mit Titel, Kurzer Seiteninhalt auf zwei Zeilen (Meta Description oder Seiteninhalt) und den Link.
Diese Zeilen mit Seiteninhalt haben sich nun auf bis zu 4 Zeilen erweitert. Nur eine kleine Änderung, doch das sorgt für frischen Wind in der SEO Welt. Denn diese Zeilen mehr gibt es nur, wenn die gesuchten Wörter auch in der Seite weit genug auseinander stehen. und vier Zeilen fallen nunmal mehr ins Auge als zwei.
Daraus folgt: In Zukunft könnte es für die SEOs nicht nur wichtig sein, welches Wort wie oft und in welchem Gewicht vorkommt, nein, jetzt kommts auch noch darauf an WO welches Wort steht. Viel Spaß!


PleasDressMe nennt sich eine vielversprechende Suchmaschine, die hübsche T-Shirt Designs und die passenden Shops dazu sucht. Viel nerdiges Zeug dabei und leider überwiegend auf amerikanische Shops beschränkt, aber was nicht ist, kann ja noch werden, auf jeden Fall ist die Auswahl jetzt schon sehr hübsch.
via Gizmodo


Adobe veröffentlicht die Technologie, geschlossene proprietäre SWF Dateien für den Flashplayer indexierbar zu machen. Dies dürfte den Index der Suchmaschinen schlagartig immens vergrößern, denn bis heute sind sämtliche Flashdateien für Google und Co praktisch unsichtbar.
Primärer Gedanke: Jetzt dürfte sich neben den Flashkiddies auch jeder echte Gestalter Gedanken machen, ob Flash als Hauptkomponente einer Homepage doch Zukunft hat.
Zwei Eigenheiten machen mir aber noch Kopfschmerzen: Im Bericht wird nur von Google und Yahoo gesprochen. Wird Adobe da wieder ein neues Monopol hochziehen? Und was ist mit umfangreichen Anwendungen, welche ggf. unsauber programmiert wurden? Wie tief wird die Durchsuchbarkeit gehen?
Via Fontblog
