Wieder einmal protestiere ich. Wie ein Grafiker. Gegen die Postbank. Mit kleinen zynisch-satirischen Verhohnepiepelungen von perfekt koordinierten und arrangierten PR-Maßnahmen. Herausgekommen ist dieses Bild:

Die Postbank - eine Werbeanzeige ungeschminkt

Diesmal trifft es die Postbank. Auf Werbeplakaten und in Werbespots wird eine herzensgute Bank deines Vertrauens dargestellt. Doch die Realität sieht mitunter anders aus.

Die Idee ist mir vor Jahren gekommen, als ich bei Peter Zwegat („Raus aus den Schulden“)gesehen habe, wie einem Schuldner, dessen Gehalt gepfändet wurde, sein Konto gekündigt wurde. Nur wegen der Pfändung. Der Ausschlag, die Idee auszuarbeiten kam nun durch diesen Videobeitrag bei Stern.de, wo Postbank Kunden sehr große Vermögen verloren haben, weil sie zu schlechten Geldanlagen geführt wurden.

(Originale dieser Werbung findet man hier)

(Foto: dierk schaefers, cc-by, flickr – Neukreation von mir ebenfalls unter cc-by Lizenz)

 

Andreas Poschen

ist ein 34jähriger E-Commerce Experte, agile Product Owner und UX-Fan aus Aachen. Er arbeitet in Köln in einer großen Agentur und schreibt hier über seine Profession, seine Gedanken, Netzfundstücke und zu seinen Lieblingsserien. (mehr zu Andreas). Folgt ihm auf:


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