Germany’s next Kotzmodel
0Germany’s next Kotzmodel, ab heute wieder in Ihrem Unterschichtenkanal!
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kommentierenDie besten Ideen und Technologien entstehen meist nicht in großen IT-Firmen mit riesen Budgets, sie entstehen in Garagen und Studentenbuden. So auch Chatroulette. Ein 17jähriger russischer Gymnasiast wollte nur eine Plattform entwickeln, um mit Freunden Videochat zu machen. Daraus ist ein Roulette geworden, mit einem Druck auf F9 wird man per Zufall zu einem Videochattenden geleitet. Das Ding gibts seit 3 Monaten, mittlerweile nutzen es bis zu 500.000 Menschen am Tag. Am besten einfach mal selbst ausprobieren. Youtube ist bereits voll von lustigen Begegnungen. Von Masturbanten bis zu Leuten in Katzenkostümen ist da alles dabei. Und besonders witzig ist der Typ, der … ach schaut selbst:
kommentieren“Verbraucherschutz”-Ministerin Aigner macht grad ein riesen Getöse um Google Street View und den Datenschutz. Und das aus dem Mund einer Ministerin eines Staates, der dem Deutschen datenschutztechnisch die Hose sowas von auszieht, ich zitiere mal Fefe:
Das sagt die Regierung eines Landes, die ihren Bürgern ELENA zumutet, den großen Lauschangriff, die Vorratsdatenspeicherung, ELSTER, die die SWIFT-Daten durch die Amis tunneln will, damit sie indirekt Zugriff darauf kriegt, die DNA-Datenbanken und biometrische Pässe einführt, und die IMSI-Catcher gegen ihre Bevölkerung einsetzt.
Nee, is klar. Würde die sich mal mit solcher Inbrunst wirklich für den Verbraucherschutz engagieren und zum Beispiel die Lebensmittelampel einführen (die alle wollen, nur nicht die Industrie, weil damit ihre in Lebensmittelform gepresste Scheiße ans Licht kommt), dann …. hey, man wird ja wohl mal Träumen dürfen.
Vielleicht sollte Google auch einfach mal Lobbyisten in die Ministerien schleusen und so gut äääh spenden, wie die Lebensmittelindustrie, vielleicht läuft dann deren Streetview Projekt auch wie geschmiert.
kommentierenGravenreuth springt in die Kiste und alle Blogs, die sonst nicht mit barschen Worten sparen, heucheln auf einmal Mitleid und Beileid. Wenigstens die Heisetrolle sind ehrlich zu sich selbst und sorgten für eine grüße Welle in den Kommentaren (und massig zensierten Beiträgen).
Der Typ war mit einer der ersten, der das Abmahnen zu einer Industrie pervertiert und vermutlich genug Existenzen ruiniert hat. Er hat sich mit allem und jedem angelegt, wo der normale Mensch nur mit dem Kopf schütteln kann, lest euch nur mal den Wikieintrag durch oder sucht mal in den Heise Newsbeiträgen nach seinem Namen. Das, was er alles erlebt hat, dass reicht für 10 Anwaltsleben. Und die schnelle Schließung der vielen Forenthreads in allen IT-nahen Foren des Landes lässt erahnen, wieviele Leute diesen Menschen gehasst haben.
Ich weiß nicht, wo dieser ooohje-Mein-Beileid-Reflex herkommt, ich jedenfalls hab ihn nicht. Schlechten Menschen trauere ich nicht nach.
kommentierenzumindest für Mozilla.
Die Einfallstore für Schädlinge sind heutzutage näher als man denkt. Als Haupteinfalltore gelten mittlerweile Flash und PDF-Dateien, also Sachen, denen die meisten noch blind vertrauen. Zumindest veraltete Versionen von Flash (und anderen Plugins) kann man aber mit folgendem Link abchecken:
http://www.mozilla.com/en-US/plugincheck/
Die Seite zeigt einem die installierten Plugins und welche davon veraltet sind.

Und wer Flash grundsätzlich niemals vertraut, so wie ich, sollte sich Flashblock installieren, es blockiert sämtliches Flash, es sei denn, man erlaubt es.
Und wo wir gerade dabei sind, solltet ihr euch noch BetterPrivacy installieren, es löscht den Cookie, den Flash bei euch setzen kann, den ihr nicht einfach so löschen könnt. Der ermöglicht sonst nämlich eine Langzeitverfolgung eurer Aktivitäten.
kommentierenIch find das grandios! Der hat damit dieser Amateurpolitik eine schallende Ohrfeige verpasst. Dieses Wahlkampf! Gesetz! Getöse! Ups! Murks! Unterschreib mal doch nicht! ist ja mal voll nach hinten losgegangen. Jetzt muss die Regierung den umständlichen und vor allem peinlichen Weg gehen, ein Gesetz gegen das Gesetz zu beschließen